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Das zweite Modul beschäftigt sich mit einem Thema, das für angehende Coaches extrem wichtig ist: Marketing und Vertrieb.

Den meisten Teilnehmern brannte die Frage, wie sie überhaupt an Klienten kommen sollen, unter den Nägeln. Klar, Coaching-Tools kann man sich aneignen, Wissen kann man erwerben, aber was tun, wenn einen keiner kennt. Oder wie es Thomas Menthe in seinen Folien formuliert:

Stell dir vor du bist Coach und keiner geht hin.

Um dem vorzubeugen, geht es in Modul 2 einen ganzen Tag lang um die Frage der Klientenakquise sowie der Selbstvermarktung. Hierbei kommt das 3-C-Modell zum Einsatz:

  1. Contacting: Wie mache ich mich als Coach überhaupt bekannt? Welche Instrumente kann ich nutzen? Worauf muss ich bei der Selbstvermarktung achten? Was bringen mir Netzwerke? Wie will ich mich positionieren? Wie kann ich Qualität kommunizieren?
  2. Convincing: Wie überzeuge ich den potenziellen Klienten? Welche Vertriebstricks helfen mir dabei? Wie optimiere ich meinen Umsatz? Wie präsentiere ich mich optimal? Worauf muss ich beim Erstkontakt (auch am Telefon) achten?
  3. Contracting: Was ist bei der Vertragsgestaltung zu beachten? Welche Vertragstypen gibt es? Welche Inhalte muss ein Coaching-Vertrag unbedingt beinhalten?
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