Sep 5





Heute folgt ein Interview mit einem erfolgreichen Coach, der ebenfalls an der Ausbildung zum Systemischen Business Coach teilgenommen hat.


1. Stell dich doch kurz vor (auch deinen bisherigen Werdegang).

Als Coach tätig zu werden, war die logische Konsequenz meines Werdegangs. Ausgehend von einer klassischen Karriere in der Gastronomie mit Positionen als Küchenchef und Restaurantinhaber, war Dienstleistung am Menschen schon immer oberstes Ziel. Neben meinem anschließenden Lehramtsstudium war ich bereits im Segment Training tätig. Hieraus entstand eine Beratungsfirma, welche meine fachlichen Kompetenzen erfolgreich mit den pädagogischen Verband. Im Laufe der Zeit erkannte ich, dass vielfach Ursachen für Misserfolg von Unternehmen nicht nur fachliche Defizite sind, sondern oft einhergehen mit der fehlenden Bereitschaft, in die persönliche Entwicklung von Manpower zu investieren. So entstand die Idee, das Unternehmen um dieses Angebot zu erweitern, und unabhängig von der Feldkompetenz Menschen dabei zu begleiten, ihre eigenen Potenziale zu entdecken und ihre Ziele zu erreichen.

2. Wie bist du auf die Ausbildung aufmerksam geworden? Was hat dich überzeugt, diese auszuwählen?

Die Ausbildung zum systemischen Business Coach bei Emrich Consulting zu absolvieren war Ergebnis einer langwierigen Recherche nach der geeigneten Ausbildung zum Coach. Wichtig war mir dabei ein ausgewogenes Verhältnis von Inhalten, es sollte weder zu Psychologie lastig noch zu betriebswirtschaftlich sein. Hinzu kam der Wunsch nach Praxisbezug, welcher bei Emrich Consulting immer gewährleistet ist, da alle Trainees die Möglichkeit bekommen, bereits während der Ausbildung aktiv und entgeltlich zu coachen. Beeindruckt war ich auch von Martin Emrichs sofortiger, persönlicher Reaktion auf meine Anfrage und die Ernsthaftigkeit, mit der er mir begegnete, eine Tatsache, die ich von anderen Anbietern so nicht erlebt habe. Letztlich spielte auch die unabhängige Prüfung vor der ICA (International Coaching Association) in Form eines Assessmentcenters (AC) eine ausschlaggebende Rolle bei der Entscheidung, die Ausbildung in Tübingen zu machen.

3. Was gefällt dir an der Ausbildung besonders? Was ist verbesserungswürdig?

Der bereits oben erwähnte Praxisbezug sowohl während der Ausbildungseinheiten als auch in den akquirierten Coachings ist fantastisch. Bereits während meines Studiums war ich Fan von “hands-on”-Lehren, also Formaten, in denen Dinge “angefasst” und praktisch geübt werden. Außerdem kann ich als Lehramtsabsolvent die Übungsformate, die komplex und effektiv sind, nur hervorheben. Auch das hohe Niveau der Trainer und Teilnehmer spricht für die Qualität der Ausbildung. Der Austausch auf Augenhöhe ist neben den vielfältigen Inhalten eine Bereicherung für jeden, der in diesem Feld tätig ist; Ähnliches habe ich bisher nur während meiner Teacher Trainings an der University of Kent erlebt.

Neben den genannten Punkten ist für mich das persönliche Wachstum wichtig, ein integraler Teil des lebenslangen Lernens und Grundlage des Coachings an sich, ausgehend von der konstruktivistischen Annahme, dass Lernen durch Erkenntnis erfolgt.

4. Wie setzt du die erworbenen Fähigkeiten in deiner Arbeit ein?

Die erworbenen Inhalte werden von mir bereits erfolgreich in Coachings eingesetzt, je nach Format in unterschiedlichem Maße. Für mich ist wichtig auch weiterhin neue Ansätze und Tools zu erlernen und anzuwenden, um meine Methodenvielfalt auszubauen und die Klienten effektiv und nachhaltig zu coachen.

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Sep 2





Henri ApellMit dem Coach Henri Apell verbindet mich bereits seit über einem Jahr eine Internetbekanntschaft. Wir sind uns zufällig über den (Online-)Weg gelaufen, da wir Websites zu ähnlichen Themen betreiben. Daraufhin hat er ein Interview mit mir geführt, als ich die Prüfung zum Google Qualified Individual abgelegt hatte. Ein weiteres Interview folgte zu meiner Coaching-Ausbildung.

Jetzt habe ich die Gelegenheit genutzt, um ihm mal ein paar Fragen zu stellen. Hier das interessante Interview mit Henri Apell.

Henri, Deine beiden Themen “Coaching” und “(Online-)Marketing” treffen ja genau meine Interessen. Insofern ist es kein Wunder, dass wir uns nun schon ein paar Mal im Netz über den Weg gelaufen sind :-) . Beschreibe doch bitte kurz deinen Werdegang.

Nach dem Studium der Ev. Theologie, Diakonie und Sprechwissenschaft habe ich in verschiedenen Bereichen der Sozialarbeit gearbeitet, zuletzt habe ich Trainings für Langzeitarbeitslose durchgeführt und Jugendliche bei der Berufsfindung begleitet. Parallel dazu bildete ich mich in NLP, Systemischem Coaching und Mediation weiter. Seit April 2007 bin ich selbstständig als Coach.

Du betreibst einige interessante Internet-Portale. Kannst du die wichtigsten bitte kurz vorstellen?

Begonnen habe ich mit einem Portal über Kommunikation www.miteinander-kommunizieren.de . Dort stelle ich interessante Webseiten zum Thema Kommunikation vor. Bei www.ratschlag24.com schreibe ich regelmäßig Beiträge zum selben Thema. Im Rahmen meiner Selbstständigkeit habe ich mich viel mit dem Thema Online-Marketing beschäftigt. Daraus entstand mein Blog www.coach-im-netz.de . Täglich gebe ich dort Tipps zu diesem Thema.

Wie schätzt du den systemischen Coaching-Ansatz ein?

Sehr wichtig. Ich komme ja vom NLP her und hatte das Glück, dass Bernd Isert vom Metaforum bei meiner NLP-Masterausbildung sehr viele Elemente aus dem Systemischen Bereich eingebracht hat. Ich habe bei ihm dann meine Coaching-Ausbildung absolviert. Bei meinen Coachings bemerke ich immer wieder, wie wichtig eine ressourcenorientierte Haltung meinerseits ist.

Was sind (neben den eigentlichen Inhalten) die wichtigsten Erkenntnisse, die du aus deiner Coaching-Ausbildung mitgenommen hast?

Für mich war es eine erstaunliche Erfahrung, wie viel durch zirkuläres Fragen zutage gefördert werden kann. Ferner habe ich einen Einblick in die wunderbare Welt der Systemischen Strukturaufstellungen von Insa Sparrer und Matthias Varga von Kibéd bekommen und diese anschließend in einer längeren Ausbildung vertieft.

Welche Fehler machen junge Nachwuchscoaches aus deiner Sicht am häufigsten?

Angebote anbieten, die schon von „prominenter“ Seite besetzt sind, wie z.B. Lifecoaching oder Work-Life-Balance. Man sollte erst mal mit einem Nischenthema anfangen. Wenn man sich dann einen Namen gemacht hat, kann man sein Angebot ausbauen.

Was würdest du angehenden Coaches raten, wie sie sich im Internet optimal vermarkten können?

Ich würde mit einem Blog starten zu einem Thema, das mir wichtig ist und regelmäßig bloggen. Dann in ausgewählten Foren tätig werden, auch eine Premium-Mitgliedschaft bei Xing würde ich Betracht ziehen, weil es hier interessante Gruppen gibt und man sich gut austauschen und auch Aufträge generieren kann. Auch Twitter ist ein hervorragendes Marketinginstrument, wenn man interessante Tweets hat. Auf meinem Blog schreibe ich immer wieder über Trainer und Coaches, die twittern. Und das sind ganz schön viele. Facebook ist Geschmackssache, ich bin bei Facebook und habe hier interessante Kontakte. Außerdem kann ich meine Tweets dort automatisch veröffentlichen.

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Aug 25





Heute stelle ich Ihnen einen weiteren Teilnehmer der Coaching-Ausbildung vor: Oliver Ueltzhöffer. Mit seiner Firma Agil Consulting ist er bereits im Bereich Coaching und Beratung tätig und rundet mit der Ausbildung zum Systemischen Business Coach sein Profil ab.

1. Stell dich doch kurz vor (Werdegang, Bezug zum Coaching, aktuelle Tätigkeit etc)

Ich habe eine Ausbildung als Kommunikationselektroniker und später Architektur mit Schwerpunkt Baumanagement studiert. Seit 1996 bin ich im Bereich Marketing und Unternehmensführung mit meiner Werbeagentur tätig. Durch Expansion und Erweiterung meiner Tätigkeitsfelder habe ich zunehmend mit der Mitarbeiterführung im eigenen Unternehmen zu tun bekommen. Daraus entwickelte sich ein großes Interesse an Mitarbeiterführungstools und ersten Coaching mit Gehversuchen im Rahmen von Schulungen und Trainings. Dabei lernte ich, wie entscheidend die richtige Kommunikation mit Mitarbeitern und Kunden ist, um das Unternehmensziel erfolgreich im Team zu meistern. Im Austausch mit anderen Unternehmern und Entscheidern schlüpfte ich mehr und mehr in die Rolle eines Beraters und auch Coaches, was sich nun zu einem wichtigen Bestandteil meiner Arbeit entwickelt hat. Die erzielten Erfolge meiner Kunden sind der beste Beweis für einen Schritt in die richtige Richtung – Coaching funktioniert oft besser als eine herkömmliche Marketing- oder Unternehmensberatung und zahlt sich praktisch immer um ein Vielfaches aus.

2. Wie bist du auf die Coaching-Ausbildung bei Emrich-Consulting aufmerksam geworden?

Ich habe Martin Emrich bereits zwei Mal auf Vorträgen erlebt und ihn selbst schon für ein Coaching eines leitenden Mitarbeiters beauftragt. Somit kannte ich bereits einige seiner Methoden und war vom Umgang mit meinem Mitarbeiter und den erzielten Resultaten begeistert. In weiteren Gesprächen hat mich Herr Emrich dazu ermutigt auf meinem Know-How aufzubauen und selbst diese Ausbildung mit Zertifizierung zu absolvieren.

3. Wie würdest du die Ausbildung bisher zusammenfassen? Was gefällt dir besonders gut? Wo siehst du noch Verbesserungspotenzial?

Nun habe ich bereits an 4 spannenden Modulen teilgenommen, die alle sehr lehrreich und beindruckend waren. Besonders gut gefällt mir dabei die Praxisumsetzung. Mir ist es wichtig Gelerntes gleich in die Tat umzusetzen und damit schnellst möglich selbst coachen zu können. Und es funktioniert! In meinen Kunden-Coachingsitzungen lasse ich gleich das neu erlernte intuitiv einfließen und bin immer wieder von den schnellen Ergebnissen verblüfft. Auch durch die vielen Feedbacks in der Trainerrunde bekomme ich sofort eine Rückmeldung und damit Sicherheit im Umgang mit dem Erlernten. Was mir weniger gefällt sind die langen Pausen zwischen den Modulen, ich kann es immer gar nicht erwarten bis wir uns zum nächsten Modul treffen. So finde ich es sehr hilfreich, dass ich mich regelmäßig mit meinen kompetenten Coachingausbildungskollegen treffen kann und wir unsere Erfahrungen austauschen sowie in Rollenspielen die Tools trainieren können.

4. Wie möchtest du das erworbene Wissen zukünftig einsetzen?

Das setze ich bereits fleißig ein! Genau genommen setze ich das Erlernte nicht nur explizit in meinen Coachings ein, sondern bereits in fast allen Kunden- und Mitarbeitergesprächen. Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Mit der richtigen gedanklichen Herangehensweise, ich meine hier besonders den konstruktivistischen Denkansatz, der richtigen Fragetechnik und dem Fokus auf die Problemlösung ist schnell klar um was es dem Kunden wirklich geht und was ihm konkret und schnell hilft. Das macht sogar richtig Spaß, denn ich kenne nun die Wünsche und Ziele meines Kunden viel genauer und damit wird die Umzusetzung eines Projektes viel schneller und effizienter. Das freut den Kunden und spart enorm Budget. Und mit dieser begeisterten Erfahrung empfiehlt uns der Kunde dann bei anderen Interessenten weiter – so haben alle Beteiligte dabei gewonnen!

Zukünftig möchte ich den Bereich des reinen Systemischen Business Coachings zum festen Standbein meines Unternehmens etablieren und werde mich auch nach Abschluss der Ausbildung ständig weiter in diesem spannenden Bereich austauschen und weiterbilden.

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Aug 4





Coaching-Ausbilder Dr. Martin EmrichDr. Emrich bzw. seine Firma EMRICH Consulting ist der Anbieter der Coaching-Ausbildung, die ich besuche und über die ich hier schreibe. Was liegt da näher, als ein Interview mit dem Ausbilder persönlich zu führen? In den kommenden Wochen folgen auch weitere Interviews mit den beiden Co-Ausbildern sowie den anderen Teilnehmern.

In diesem Interview habe ich die Du-Form gewählt, da wir uns in der Ausbildung alle duzen.

Hi Martin. Beschreib doch bitte kurz deinen Werdegang und wie du zum Coaching gekommen bist.

Ich bin promovierter Diplompsychologe und Geschäftsführer der Firma EMRICH Consulting …improving people! Die Firma hab ich 1996 gegründet. Bis zur Jahrtausendwende arbeitete ich vorwiegend als Trainer und Berater. Zwei Faktoren trieben mich dann ganz stark in Richtung Coaching:

  1. Mehr und mehr kamen Ende der neunziger Jahre meine Kunden und Seminarteilnehmer auf mich zu und baten mich direkt, sie durch gezielte Coachings zu unterstützen.
  2. Mir fiel auf, dass ich im Einzelcoaching häufig sehr viel mehr bewegen kann, als in einem Gruppentraining mit 12 oder mehr Teilnehmern. Gerade die Früchte meiner hypnotherapeutischen Ausbildung kommen im Einzelsetting sehr viel besser zum tragen als in Veranstaltungen für Gruppen.

Was war der Auslöser für den Sprung vom Coach zum Coaching-Ausbilder?

Auch dafür gab es genau zwei Auslöser:

  1. Zunächst war ich ja auch viele Jahre Coach und habe selbst zwei gute Coaching-Ausbildungen besucht. Die waren beide hilfreich. Trotzdem dachte ich mir: „Mensch Martin, als promovierter Psychologe kriegst Du sicher eine bessere Ausbildung hin!“ Und das funktionierte! Heute gilt unsere Coaching-Ausbildung als eine der praxisorientiertesten und interaktivsten im deutschsprachigen Raum.
  2. Viele Coaching-Ausbildungen vermitteln primär Coaching-Kompetenz. Das ist in meinen Augen aber nur die halbe Miete. Wir bei EMRICH Consulting unterstützen unsere Teilnehmer auch massiv dabei, an eigene Klienten zu kommen – und zwar schon während, nicht nach Abschluss der Ausbildung.

Was sind für dich die wichtigsten Faktoren einer hochqualitativen Coaching-Ausbildung?

  1. Die Ausbilder sind selbst zertifizierte und erfolgreiche Coaches mit breiter Berufserfahrung im Business-Kontext.
  2. Die Teilnehmer haben im Rahmen der Ausbildung die Möglichkeit, selbst zu coachen.
  3. Integraler Bestandteil der Ausbildung ist es, aufzuzeigen, wie ich als Coach meine Klienten gewinne
  4. Am Ende der Ausbildung steht eine unabhängige Prüfung, in welcher durch ein professionell konstruiertes Assessment Center die de facto Coaching-Kompetenz der Ausbildungs-Teilnehmer objektiv diagnostiziert wird. Diese Prüfung darf selbstverständlich nicht von den Ausbildern durchgeführt werden, wie das leider in vielen Coaching-Ausbildungen bis heute der Fall ist.

Wie schätzt du den Markt für Coaching ein? Worauf sollten frischgebackene Absolventen achten?

Alle mir bekannten Analysen zeigen sehr klar, dass Deutschland ein Wachstumsmarkt für Business-Coaching ist. Mehr und mehr Führungskräfte erkennen den klaren Return-on-Investment, den ihnen Coaching zu Themen wie „Führung“ oder „Work-Life-Balance“ bietet. Frischgebackene Absolventen sollten darauf achten, nicht mit Dumping-Preisen in den Markt einzutreten. Wer in Firmen für 100 Euro pro Stunde coacht, wird mit diesem Honorar vom Top-Management kaum ernst genommen.

Warum hast du dich für Systemisches Coaching entschieden, anstatt für eine andere Form des Coaching? Wo liegt der Vorteil?

Mir persönlich gefällt der Eklektizismus des systemischen Ansatzes. So fand ich sehr viele Elemente meiner früher absolvierten Ausbildungen beim systemischen Coaching wieder: Komponenten des NLP, transaktionsanalytische Vorgehensweisen, bestimmte Formate der klinischen Hypnose, sowie Interventionen aus der kognitiven Therapie passen alle gut unter das „Dach“ des systemischen Ansatzes.

Der besondere Vorteil der systemischen Denkweise ist die ihr innewohnende ganzheitliche Betrachtungsweise. Keine andere „Schule“ betont so klar, dass menschliches Denken, Fühlen und Handeln nur verstanden und verändert werden kann, wenn man sich als Coach klar macht, dass der Klient in unterschiedlichen Systemen (z.B. Firma, Familie,…) lebt und auch der Klient selbst als System mit integrierten Subsystemen (z.B. Herz- Kreislaufsystem, Muskulatur,…) betrachtet werden muss. Und genau durch diese ganzheitliche Sichtweise sind die Werkzeuge des systemischen Coachings in der Praxis so effektiv.

Wie kann ein Teilnehmer einer Coaching-Ausbildung den größtmöglichen Nutzen aus seiner Ausbildung ziehen?

Wichtig ist, dass die Teilnehmer die Angebote und Ermunterungen der Ausbilder, selbst möglichst viele praktische Coaching-Erfahrungen zu sammeln, proaktiv nutzen. Leider gibt es Teilnehmer, die denken, sie müssten erst einmal die Ausbildung abgeschlossen haben, bis sie mit dem Coaching beginnen dürften. Ein fataler Fehler! Denn die Ausbildungsinhalte sind so umfangreich, dass sie jeweils sofort ausprobiert werden müssen, um nicht in Vergessenheit zu geraten. Es gilt: „Use it, or lose it!“

Und zu guter Letzt: Hast du sonst noch Tipps für die Leser dieses Blogs, die mit dem Gedanken spielen, Coaches zu werden?

Klar, ich kann nur wärmstens unsere Ausbildung zum Systemischen Business Coach (ICA) empfehlen. Wegen sehr großem Zuspruch ist es allerdings erst im Januar 2010 wieder möglich, diese Ausbildung zu starten. Sie dauert dann über 2010 verteilt 22 Tage und schließt im Januar 2011 mit einer international anerkannten Zertifizierung durch die International Coaching Association ab.

Vielen Dank, Martin. Wir sehn uns ja Ende August wieder in Tübingen. Ich freu mich schon auf das kommende Modul :-)

Mehr Informationen über die Coaching-Ausbildung finden Sie hier in diesem Blog und auf der Website von EMRICH Consulting.

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