Nov 23





Im Rahmen der NLP-Trainerausbildung bei Stephan Landsiedel habe ich Dr. Martin Emrich, meinen ehemaligen Coaching-Ausbilder, zu einem Interview gebeten. Martin erzählt, wie er Coach und Coaching-Ausbilder geworden ist, welche Eigenschaften ein Emrich-Coach haben sollte und was angehende Coaches unbedingt beachten sollten, um im hart umkämpften Coaching-Markt erfolgreich zu sein.

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Nov 8





In meiner Coaching Ausbildung hatte ich das Glück, gleich 3 verschiedene Ausbilder zu erleben. So konnte ich von mehreren Coaching-Stilen, mehreren Ansichten und mehreren Sichtweisen profitieren.

Einer der drei Ausbilder war Dr. Markus Blaschka. Ich habe ihn gestern in einem Kölner Hotel getroffen und zum Interview geben. Er berichtet über seine Meinung zum Coachingmarkt in Deutschland, gibt Tipps für das Coach-Marketing und verrät außerdem, welches die wichtigsten Erfolgsfaktoren für angehende Coaches sind.

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Jul 4





Social Media Marketing ist zweifellos der große Marketingtrend der letzten und kommenden Jahre. Kaum eine Berufsgruppe kann sich dem Social Web noch verschließen. Auch für Coaches bietet das Web 2.0 natürlich eine Menge Chancen für die Positionierung und das Marketing.

Das Coaching Café Cologne hat mich daher als Referent zur morgigen Abendveranstaltung (05.07.2011) eingeladen. Ich freue mich, mit den anwesenden Coaches die Marketing-Möglichkeiten in den Social Media zu beleuchten und konkrete Ansätze zu bearbeiten.

Wir werden nicht nur strategische Fragen wie Auswahl der Kanäle und Zielsetzung klären, sondern auch ganz konkret daran arbeiten, den eigenen Auftritt in den sozialen Medien besser zu gestalten. Live-Beispiele direkt aus Facebook und Co. werden den Coaches zeigen, wie erfolgreiche “First Mover” vorgehen.

Beginn der Veranstaltung ist 18:30, die Teilnahme ist gegen einen Unkostenbeitrag von 25€ möglich. Alle weiteren Informationen beim Veranstalter Metaforum oder hier im Newsletter:

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Sep 1





Wie die Zeitschrift “wirtschaft + weiterbildung” berichtet, sanken die durchschnittlichen Coaching-Honorare im Jahr 2009 um 8%. Ein Coach verdient im Durchschnitt 145 Euro pro Stunde.

Allerdings erstreckt sich die Bandbreite der Honorare von weniger als 50 Euro bist über 300 Euro. Immerhin können knapp 17% der Coaches über 200 Euro pro Stunde berechnen.

Was Aus- und Weiterbildungen angeht, bevorzugen Coaches Systemische Ausbildungen, gefolgt von eklitischen und NLP-Ausbildungen. Mehr als jeder vierte befragte Coach hat 2009 mindestens 3.000 Euro in seine Weiterbildung investiert.

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Aug 30





Coaching ist das in Deutschland am häufigsten eingesetzte Trainings- bzw.
Beratungsformat. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Bonner
Weiterbildungsmagazins managerSeminare unter 360 Weiterbildern. Ein Drittel
von diesen gab an, bei ihrer Arbeit ‘immer’ Coaching zu nutzen, ‘häufig’
setzt es jeder Zweite ein.

Zum zweiten Mal nach 2008 hat managerSeminare einen Blick in den
Methodenkoffer von Deutschlands Trainern geworfen und aus den Antworten ein
Methoden-Ranking errechnet. Vor zwei Jahren war Coaching noch auf dem
fünften Platz, auf dem ersten Rang logierte das Beratungsformat Supervision.

Der Wechsel an der Spitze kommt insofern nicht überraschend, als das in den
vergangenen Jahren in Weiterbildungskreisen über keine Methode mehr
geschrieben und diskutiert wurde als über Coaching. Zumal im Zuge des Trends
der Begriff ‘Coaching’ eine Bedeutungserweiterung erfahren hat.
‘Ursprünglich wurde nur lösungsorientierte Einzelberatung als Coaching
bezeichnet, mittlerweile wird immer häufiger auch im Zusammenhang von
reflexiven Gruppen- oder Teamberatungsprozesses von Coaching gesprochen’,
erklärt Nicole Bußmann, Chefredakteurin von managerSeminare.

Auf dem zweiten Platz im Methodenranking finden sich – ebenso wie 2008 – die
Simulationsmethoden. Wobei das Rollenspiel die mit Abstand am häufigsten
eingesetzte Simulationsmethode ist. Dieses Ergebnis bestätigt eine
Entwicklung, die seit einigen Jahren zu beobachten ist und der
Zukunftsforscher erhebliches Trendpotenzial bescheinigen: Lernen findet mehr
und mehr als ein Sich-Ausprobieren statt.

Von Platz vier im Jahr 2008 auf Platz drei verbessert hat sich das
sogenannte Action Learning. Bei dieser Lernform begleitet der Trainer
Führungskräfte und Mitarbeiter bei der Bewältigung aktueller
Herausforderungen im Unternehmen. Dahinter folgt das Problembasierte Lernen.
Ausgehend von einer konkreten Problemstellung erarbeitet der Lerner
weitgehend eigenständig Lernziele und entsprechende Lernwege. Bußmann: “Als
ein sehr selbstgesteuertes Format gilt das Problembasierte Lernen als eine
der Lernformen, die in einer angestrebten Kultur des lebenslangen Lernens
noch wichtiger werden könnte.”

Die Top-Ten der Trainings- und Beratungsmethoden:

  1. Coaching
  2. Simulationen
  3. Action Learning
  4. Problembasiertes Lernen
  5. Gewaltfreie Kommunikation
  6. Storytelling
  7. Supervision
  8. Collaborative Learning
  9. Großgruppenübungen
  10. NLP-Methoden

Gefragt wurde: ‘Wie oft nutzen Sie diese Trainingsmethode?’

Als führendes deutschsprachiges Weiterbildungsmagazin beobachtet
managerSeminare kontinuierlich die Branche. Die Umfragen unter
http://www.managerSeminare.de/Community/Umfragen bilden einen wichtigen
Baustein der Marktbeobachtungen.

—–
Über managerSeminare
Die managerSeminare Verlags GmbH ist ein auf die Qualifizierung von
Mitarbeitern, Führungskräften und Weiterbildnern spezialisierter Fachverlag.
Neben Fachliteratur zur Trainerqualifizierung bringt der Bonner Verlag das
derzeit auflagenstärkste Weiterbildungsmagazin namens managerSeminare sowie
den einzigen Print-Infodienst für die Weiterbildungsbranche – Training
aktuell – heraus. Darüber hinaus ist die managerSeminare Verlags GmbH
Veranstalter des Branchenkongresses “Petersberger Trainertage”, der einmal
jährlich im Steigenberger Grandhotel Petersberg in Königwinter bei Bonn
stattfindet.

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Mai 30





Die aktuelle Ausgabe Heft 147 Juni 2010 der Zeitschrift managerSeminare beinhaltet ein Sonderheft zum Thema Coaching. Auf 35 Seiten werden folgende Themen behandelt:

  • Ergebnisse der 8. Coaching-Umfrage Deutschland
  • Versuch einer Wirkungsbeschreibung des Coaching-Ansatzes
  • Charisma-Coaching
  • Verordnete Coachings
  • Metaphern im Coaching
  • Kompetenzentwicklung

Besonders interessant fand ich den Beitrag über die Freiwilligkeit im Coaching. Vollständige Freiwilligkeit gibt es laut Dr. Karin von Schumann ohnehin nicht. Die Freiwilligkeit ist auch kein zwingender Erfolgsfaktor im Coaching.

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Mrz 24





NLP ist ein Werkzeug, das im Coaching sehr verbreitet ist. Eigentlich ist NLP ja vielmehr eine ganze Werkzeugkiste als ein einzelnes Werkzeug. Die Coaching-Ausbildung war von Anfang bis Ende mit NLP-Inhalten durchwoben, angefangen vom Pacing und Leading über verschiedene Fragetechniken bis hin zur Hypnose-Induktion. Das mag natürlich auch daran liegen, dass es “das” NLP ja gar nicht gibt, sondern im NLP, wie auch im Coaching, einfach verschiedene, wirksame Interventionen zusammengefasst werden.

Wer NLP noch stärker in sein Coaching integrieren möchte, findet in “Coaching Erfolg mit NLP” von NLP-Vordenker Joseph O’Connor eine wertvolle Hilfe. Das Buch erklärt einen kompletten Coaching-Prozess mit Hilfe von NLP-Techniken, angefangen zu grundlegenden Fragen dazu, was Coaching überhaupt ist, über die Zielklärung und die Arbeit mit Glaubenssätzen bis hin zum Selbst-Coaching. Auch Tools, die nicht dem NLP zuzuordnen sind (wie zum Beispiel das Lebensrad) werden erläutert. Unzählige Fragen laden zum Nachdenken über die Inhalte und die eigene Situation ein. Viele praktische Übungen erleichtern den Transfer in die Praxis.

Fazit: Wer dem NLP zugeneigt ist, wird in Coaching-Erfolg mit NLP bestimmt einige neue Ideen für seinen Coaching-Prozess finden. Vor allem wer sich neu mit dem NLP beschäftigt, kann aus diesem Buch großen Nutzen ziehen.

Coaching-Erfolg mit NLP portofrei bei Amazon bestellen

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Feb 23





In der Zeitschrift “wirtschaft + weiterbildung”, Ausgabe 11/12_2009 findet sich ein interessanter Artikel zu der Frage, was Unternehmen von einem Business Coach erwarten. Im Rahmen einer Telefonumfrage kam heraus, dass sich die Erwartungen in vier Kategorien und 22 Einzelaspekte aufteilen lassen.

Einige dieser Faktoren sind:

  • Transfer: Coaching findet nicht mehr im Verborgenen statt, sondern darf gerne offen kommuniziert werden. Gesteigerter Wert wird auf Transfererfolge gelegt.
  • Entwicklung: Das Coaching soll einen Entwicklungsprozess im Unternehmen anstoßen.
  • Kompetenzen: Die Kompetenzen des Gecoachten sollen sich als Folge des Coachings entwickeln.
  • Flexibilität: Der Coach muss zeitlich flexibel reagieren können und bei Bedarf “parat” stehen.
  • Methodenvielfalt: Der Coach soll mehrere Methoden beherrschen und diese passgenau einsetzen.

Alles in allem überrascht keine dieser und der weiteren Anforderungen. Im Rahmen einer guten Coaching-Ausbildung sollten eigentlich all diese Dinge vermittelt und eingeübt werden.

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Jan 9





Während der Ausbildung wurde ein kurzes Beispiel-Video produziert. Sie sehen hier die Business-Coaches Thomas Menthe (Ausbilder, rechts) und Maurice Angres (links) bei einem kurzen Demo-Coaching.

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Dez 25





Im Coaching ist es wichtig, Tabus offen ansprechen zu können. Um das Thema Tabus einzuführen, haben alle Ausbildungs-Teilnehmer einen Gegenstand mitgebracht, der ein Tabu symbolisiert. Hier das Ergebnis :-)
Tabus im Coaching

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