Jan 9





Während der Ausbildung wurde ein kurzes Beispiel-Video produziert. Sie sehen hier die Business-Coaches Thomas Menthe (Ausbilder, rechts) und Maurice Angres (links) bei einem kurzen Demo-Coaching.

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Dez 29





Die Teilnehmer der Coaching-Ausbildung 2009 von EMRICH Consulting wünschen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Die nächste Ausbildung steht bereits vor der Tür und beginnt am 22.01.2010. Für die diesjährige Ausbildung steht nur noch der letzte Block und die Prüfung auf dem Programm.

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Dez 25





Im Coaching ist es wichtig, Tabus offen ansprechen zu können. Um das Thema Tabus einzuführen, haben alle Ausbildungs-Teilnehmer einen Gegenstand mitgebracht, der ein Tabu symbolisiert. Hier das Ergebnis :-)
Tabus im Coaching

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Dez 22





So langsam neigt sich die Coaching-Ausbildung dem Ende zu – 7 von 8 Modulen sind bereits um. Das nächste Modul findet Mitte Januar statt und beschäftigt sich u.a. mit dem Thema Hypnocoaching. Die Prüfung ist dann quasi als letzter Ausbildungstag integriert.

Am vergangenen Wochenende fand Modul 7 statt. Im Mittelpunkt standen die Themen Persönlichkeitsanalyse/Persönlichkeitsmodelle (z.B. das DISG-Modell oder Hermann Dominanz Instrument) sowie das Provokative Coaching.

Im DISG-Modell werden die unterschiedlichen Persönlichkeitszüge der Menschen in 4 Grundtypen und zahlreiche Zwischentypen eingeteilt. Die Grundtypen sind dominant (D), initiativ (I), gewissenhaft (G) und stetig (S). Die 4 Grundtypen werden jeweils durch Farben symbolisiert, rot, gelb, blau und grün.

DISG-Anwendung

Provokatives Coaching ist ein Coaching-Stil, der sich aus der Provokativen Therapie um Frank Farrelly entwickelt hat. Es geht darum, den Klienten von der Komfortzone in die Lernzone zu pushen, Wachstumsbremsen und andere Blockaden zu durchbrechen. Dies wird erreicht durch Humor, Reframing (dem Problem einen neuen Rahmen geben bzw. die guten Seiten eines Problems in den Vordergrund stellen), Lächerlichmachen des Problems oder Provokation durch idiotische, überzogene oder völlig unrealistische Ratschläge. Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Mittel.

Zur Ansschauung haben wir uns u.a. Videos von Frank Farrelly in action angesehen. Bei ihm sieht das natürlich toll aus. Allerdings bin ich der Meinung, ihm eilt ein großer Vertrauensvorschuss voraus, er ist bekannt und gilt als Autorität. Wenn ein “normalsterblicher” Coach so dermaßen tief in die Provokations-Kiste greift, wie Farrelly das in seinen Demo-Coachings tut, wird er sich schnell eine Ohrfeige einhandeln, schätze ich mal :-) . Sehe ich das falsch?

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Dez 5





Heute ist der Stichtag für eine wichtige Prüfungsvoraussetzung: bis 24 Uhr muss die Dokumentation eines real durchgeführten Coachings oder Coaching-Prozesses eingereicht werden.

Um die Prüfung zum Systemischen Business Coach (ICA) zu bestehen, sind einige Hürden zu überwinden:

  • eben diese Dokumentation
  • eine schriftliche Prüfung
  • ein reales Coaching unter Aufsicht des Prüfungsausschusses.

Die erste Hürde habe ich damit angegangen. Ob ich sie auch genommen habe, das heißt, ob die Qualität meiner Dokumentation ausreichend ist, wird sich zeigen :-)

Die Dokumentation muss einen Umfang von 2-5 Seiten aufweisen. Die ICA gibt einige Fragen vor, an die man sich zu halten hat. Das beginnt beim Punkt “Akquise” über den Verlauf des Prozesses bis hin zu aufgetretenen Problemen und deren Lösung. Damit will die ICA überprüfen, ob der angehende Coach die nötigen Reflexionsfähigkeit aufweist.

In zwei Wochen findet das vorletzte Modul der Coaching-Ausbildung statt. Ein Beitrag dazu kommt in den nächsten Tagen.

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Okt 8





EMRICH Consulting hat für alle Coaching-Interessierten ein tolles Angebot: wer möchte, kann sich am 16.01.2010 in Reutlingen kostenlos coachen lassen!

Der Hintergrund: an diesem Tag sind die Abschlussprüfungen der Ausbildung zum Systemischen Business-Coach. Diese Prüfung besteht u.a. aus einem 20-minütigen realen Coaching. Dafür werden noch Probanden gesucht.

Was haben Sie davon?

Sie erhalten ein hochwertiges, professionelles Coaching von Teilnehmern, die ein Jahr Coaching-Ausbildung und meist schon reale Coaching-Erfahrung hinter sich haben. Und Sie erhalten diese Leistung völlig gratis!

Welche Themen können Sie mitbringen?

Beim Thema sind Ihnen eigentlich (fast) keine Grenzen gesetzt. Nach Möglichkeit haben Sie ein aktuelles Anliegen, bei dem Sie Unterstützung benötigen. Mögliche Themen umfassen:

  • “Ich habe zu viel Stress bei der Arbeit und privat!”
  • “Wie verhalte ich mich gegenüber meinem Chef?”
  • “Was könnte ich an meiner Karierre verbessern?”
  • “Wieso fühle ich mich für so viel verantwortlich?”

Wenn Sie sich also mal 20 Minuten lang kostenlos coachen lassen möchten und in der Nähe von Stuttgart/Tübingen/Reutlingen wohnen, melden Sie sich doch einfach unter folgendem Link an:

Anmelden zum kostenlosen Coaching

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Sep 5





Heute folgt ein Interview mit einem erfolgreichen Coach, der ebenfalls an der Ausbildung zum Systemischen Business Coach teilgenommen hat.


1. Stell dich doch kurz vor (auch deinen bisherigen Werdegang).

Als Coach tätig zu werden, war die logische Konsequenz meines Werdegangs. Ausgehend von einer klassischen Karriere in der Gastronomie mit Positionen als Küchenchef und Restaurantinhaber, war Dienstleistung am Menschen schon immer oberstes Ziel. Neben meinem anschließenden Lehramtsstudium war ich bereits im Segment Training tätig. Hieraus entstand eine Beratungsfirma, welche meine fachlichen Kompetenzen erfolgreich mit den pädagogischen Verband. Im Laufe der Zeit erkannte ich, dass vielfach Ursachen für Misserfolg von Unternehmen nicht nur fachliche Defizite sind, sondern oft einhergehen mit der fehlenden Bereitschaft, in die persönliche Entwicklung von Manpower zu investieren. So entstand die Idee, das Unternehmen um dieses Angebot zu erweitern, und unabhängig von der Feldkompetenz Menschen dabei zu begleiten, ihre eigenen Potenziale zu entdecken und ihre Ziele zu erreichen.

2. Wie bist du auf die Ausbildung aufmerksam geworden? Was hat dich überzeugt, diese auszuwählen?

Die Ausbildung zum systemischen Business Coach bei Emrich Consulting zu absolvieren war Ergebnis einer langwierigen Recherche nach der geeigneten Ausbildung zum Coach. Wichtig war mir dabei ein ausgewogenes Verhältnis von Inhalten, es sollte weder zu Psychologie lastig noch zu betriebswirtschaftlich sein. Hinzu kam der Wunsch nach Praxisbezug, welcher bei Emrich Consulting immer gewährleistet ist, da alle Trainees die Möglichkeit bekommen, bereits während der Ausbildung aktiv und entgeltlich zu coachen. Beeindruckt war ich auch von Martin Emrichs sofortiger, persönlicher Reaktion auf meine Anfrage und die Ernsthaftigkeit, mit der er mir begegnete, eine Tatsache, die ich von anderen Anbietern so nicht erlebt habe. Letztlich spielte auch die unabhängige Prüfung vor der ICA (International Coaching Association) in Form eines Assessmentcenters (AC) eine ausschlaggebende Rolle bei der Entscheidung, die Ausbildung in Tübingen zu machen.

3. Was gefällt dir an der Ausbildung besonders? Was ist verbesserungswürdig?

Der bereits oben erwähnte Praxisbezug sowohl während der Ausbildungseinheiten als auch in den akquirierten Coachings ist fantastisch. Bereits während meines Studiums war ich Fan von “hands-on”-Lehren, also Formaten, in denen Dinge “angefasst” und praktisch geübt werden. Außerdem kann ich als Lehramtsabsolvent die Übungsformate, die komplex und effektiv sind, nur hervorheben. Auch das hohe Niveau der Trainer und Teilnehmer spricht für die Qualität der Ausbildung. Der Austausch auf Augenhöhe ist neben den vielfältigen Inhalten eine Bereicherung für jeden, der in diesem Feld tätig ist; Ähnliches habe ich bisher nur während meiner Teacher Trainings an der University of Kent erlebt.

Neben den genannten Punkten ist für mich das persönliche Wachstum wichtig, ein integraler Teil des lebenslangen Lernens und Grundlage des Coachings an sich, ausgehend von der konstruktivistischen Annahme, dass Lernen durch Erkenntnis erfolgt.

4. Wie setzt du die erworbenen Fähigkeiten in deiner Arbeit ein?

Die erworbenen Inhalte werden von mir bereits erfolgreich in Coachings eingesetzt, je nach Format in unterschiedlichem Maße. Für mich ist wichtig auch weiterhin neue Ansätze und Tools zu erlernen und anzuwenden, um meine Methodenvielfalt auszubauen und die Klienten effektiv und nachhaltig zu coachen.

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Sep 2





Und schon ist es vorbei, das fünfte Modul der Coaching-Ausbildung.

Die Schwerpunkte lagen dieses Mal auf den Werten – Werte elizitieren und Entscheidungen anhand der persönlichen Wertestruktur treffen. Dabei standen zwei Tools auf dem Programm. Das eine spricht eher emotionale Menschen an, die Entscheidungen aus dem Bauch heraus treffen. Das andere Tool eignet sich hervorragend für “Kopfmenschen”, nüchterne und rationale Denker. Vielleicht empfiehlt es sich aber auch, die Tools gerade umgekehrt anzuwenden, um die Klienten in eine ungewohnte Denkweise zu zwingen?

Werte elizitieren

Ein weiterer Schwerpunkt war der Medieneinsatz beim Coaching. Insbesondere das Telefoncoaching wurde dabei besprochen. Auch Übungen standen dabei auf dem Programm.

Videocoaching bzw. Videofeedback war für mich das interessanteste Element dieses Moduls. Nur selten sieht der Durchschnittscoach sich ja auf Video. Dabei fördert das Videocoaching sehr interessante Einsichten zu Tage, über das eigene Verhalten, die Körpersprache, die Sprechweise usw.

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Aug 9





Vor einigen Tagen bekam ich per E-Mail die Vorbereitungsunterlagen zum fünften Modul zugeschickt. Laut Seminarbeschreibung geht es in Modul 5 um folgende Themen:

  • Telefon-Coaching
  • E-Mail-Coaching
  • Coaching per SMS
  • Fulfillment-Coaching
  • Werte des Coaching-Klienten herausarbeiten
  • Prozess-Coaching
  • Einsatz von Rollenspielen mit Videoanalyse und “Shadowing”

Passend dazu hat Martin einige Artikel rumgeschickt, die sich mit diesen Themen beschäftigen. Mich persönlich interessiert vor allem das Thema “Shadowing” bzw. Schattentage. Und hier besonders die Frage, wie der Coach diese Tage abrechnet. Mit dem vollen Tagessatz? Das wird dann für den Klienten richtig schnell richtig teuer. Als eine normale Sitzung? Dann geht der Stundenverdienst des Coaches gegen Null. Bin gespannt, auf diese Frage eine Antwort zu bekommen, da auch in den Artikeln nichts über die Abrechnung stand.

Ich freue mich auf jeden Fall sehr auf Modul 5. Nachdem ich Modul 4 leider nicht vollständig besuchen konnte, hoffe ich, jetzt wieder die vollen 3 Tage ausschöpfen zu können. In 2,5 Wochen gehts los :-)

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Jun 14





Im ersten Modul war ich natürlich erst einmal sehr auf die Ausbilder und die anderen Teilnehmer gespannt. Die Gruppe der angehenden Coaches setzt sich aus verschiedenen Berufszweigen zusammen. Professionelle Trainer und Berater, Lehrer, Studenten, Selbstständige und Heilpraktikern. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, war ich überrascht wie unterschiedlich der Hintergrund und die Zukunftsvorstellungen als Coach sein können. Denn egal ob jung oder alt, alle wollen von den Fertigkeiten, die in der Coachingausbildung erworben werden profitieren. Ob als selbstständiger Coach oder als Ergänzung zu ihrerm Beruf.

Dr. Martin Emrich stellte zunächst sich und die anderen beiden Ausbilder vor. Anschließend wurden die Grundlagen der Ausbildung präsentiert. Zum Beispiel, dass nur die Module bezahlt werden müssen, die man auch wirklich besucht und das am Schluß der Ausbildung ein Assessement Center mit verschiedenen Aufgaben stattfindet. Diese Abschlussprüfung wird von der International Coaching Assossiation durchgeführt, die sich aus professionellen Coaches und Experten aus der Wirtschaft zusammensetzt. Wird das Assessement Center erfolgreich abgeschlossen darf man sich Systemischer Business Coach (ICA) nennen.

Im weiteren Verlauf des ersten Moduls wurden sowohl theoretisches Wissen vermittelt:

Die drei Säulen des Coachings, wie auch erste praktische Tools für die Coachingsitzungen (u.a. Pacing und Leading) wurden geübt. Dieses praktische Lernen gefällt mir sehr an der Ausbildung. Es wird zwar viel Wissen vermittelt, aber gerade durch praktische Übung wird das Gelernte für mich auch anwendbar. Zum Beispiel haben wir die Bedeutung des systemischen Ansatzes in einer Outdoor-Übung am eigenen Körper erfahren.

Natürlich kann ich nach dem ersten Modul noch nicht wirklich viel sagen, aber bisher ist mein Eindruck sehr positiv. Ich freue mich bereits auf die zweite Einheit.

(P.S.: Ich habe diesen Eintrag in den Blog nachgeholt, deshalb erscheint es später als der Einblick ins zweite Modul. Lassen Sie sich von dem Datum nicht verwirren :-) )

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