Jan 10





Ein kurzfristiger Hinweis in eigener Sache: am Abend des 11.01.2012 führe ich in Köln einen Workshop zum Thema “Social Media Marketing für Trainer, Berater und Coaches” durch. Der Abend wird vom GABAL-Verband organisiert, steht aber allen interessierten Trainern, Coaches und Beratern offen.

In 3 spannenden Stunden werden Prof. Dr. Bernecker und ich zahlreiche Möglichkeiten vorstellen, wie Coaches die Social Media Kanäle für ihr Marketing nutzen können, welche Chancen und Risiken sich ergeben können und wie man den Erfolg der Maßnahmen messen kann. Verschiedene Beispiele erfolgreicher Coaches verdeutlichen, wie die Profis Social Media bereits heute einsetzen. Natürlich bleibt auch genügend Zeit für Diskussion und Austausch mit den Referenten und Kollegen.

Termin: 11.01.2012
Beginn: 18:00
Ort: Hotel Hopper et cetera, Brüsseler Straße 26, Köln
Referenten: Prof. Dr. Michael Bernecker, Felix Beilharz
Preis: für GABAL-Mitglieder 15€, sonst 25€
Dauer: bis ca. 21 Uhr

Weitere Informationen unter www.dim-marketingblog.de/2012/01/03/social-media-marketing-fur-trainer-berater-und-coaches-facebook-youtube-twitter-co-sinnvoll-einsetzen/

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Jul 9





Trotz des sehr schönen Wetters war mein Vortrag “Social Media Marketing” für Coaches gut besucht, was mich natürlich sehr gefreut hat. Die anfängliche Skepsis gegenüber dem Thema wich im Laufe des Abends immer mehr einer vorsichtigen Öffnung. Ich denke, die anwesenden Coaches haben die vielfältigen Nutzen der verschiedenen Social Media Tools erkannt und fangen jetzt an, einige der Tools auszuprobieren bzw. sich vermehrt damit zu befassen.

Hier die Präsentation, die den Rahmen des Abends gebildet hat.

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Jul 4





Social Media Marketing ist zweifellos der große Marketingtrend der letzten und kommenden Jahre. Kaum eine Berufsgruppe kann sich dem Social Web noch verschließen. Auch für Coaches bietet das Web 2.0 natürlich eine Menge Chancen für die Positionierung und das Marketing.

Das Coaching Café Cologne hat mich daher als Referent zur morgigen Abendveranstaltung (05.07.2011) eingeladen. Ich freue mich, mit den anwesenden Coaches die Marketing-Möglichkeiten in den Social Media zu beleuchten und konkrete Ansätze zu bearbeiten.

Wir werden nicht nur strategische Fragen wie Auswahl der Kanäle und Zielsetzung klären, sondern auch ganz konkret daran arbeiten, den eigenen Auftritt in den sozialen Medien besser zu gestalten. Live-Beispiele direkt aus Facebook und Co. werden den Coaches zeigen, wie erfolgreiche “First Mover” vorgehen.

Beginn der Veranstaltung ist 18:30, die Teilnahme ist gegen einen Unkostenbeitrag von 25€ möglich. Alle weiteren Informationen beim Veranstalter Metaforum oder hier im Newsletter:

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Aug 30





Coaching ist das in Deutschland am häufigsten eingesetzte Trainings- bzw.
Beratungsformat. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Bonner
Weiterbildungsmagazins managerSeminare unter 360 Weiterbildern. Ein Drittel
von diesen gab an, bei ihrer Arbeit ‘immer’ Coaching zu nutzen, ‘häufig’
setzt es jeder Zweite ein.

Zum zweiten Mal nach 2008 hat managerSeminare einen Blick in den
Methodenkoffer von Deutschlands Trainern geworfen und aus den Antworten ein
Methoden-Ranking errechnet. Vor zwei Jahren war Coaching noch auf dem
fünften Platz, auf dem ersten Rang logierte das Beratungsformat Supervision.

Der Wechsel an der Spitze kommt insofern nicht überraschend, als das in den
vergangenen Jahren in Weiterbildungskreisen über keine Methode mehr
geschrieben und diskutiert wurde als über Coaching. Zumal im Zuge des Trends
der Begriff ‘Coaching’ eine Bedeutungserweiterung erfahren hat.
‘Ursprünglich wurde nur lösungsorientierte Einzelberatung als Coaching
bezeichnet, mittlerweile wird immer häufiger auch im Zusammenhang von
reflexiven Gruppen- oder Teamberatungsprozesses von Coaching gesprochen’,
erklärt Nicole Bußmann, Chefredakteurin von managerSeminare.

Auf dem zweiten Platz im Methodenranking finden sich – ebenso wie 2008 – die
Simulationsmethoden. Wobei das Rollenspiel die mit Abstand am häufigsten
eingesetzte Simulationsmethode ist. Dieses Ergebnis bestätigt eine
Entwicklung, die seit einigen Jahren zu beobachten ist und der
Zukunftsforscher erhebliches Trendpotenzial bescheinigen: Lernen findet mehr
und mehr als ein Sich-Ausprobieren statt.

Von Platz vier im Jahr 2008 auf Platz drei verbessert hat sich das
sogenannte Action Learning. Bei dieser Lernform begleitet der Trainer
Führungskräfte und Mitarbeiter bei der Bewältigung aktueller
Herausforderungen im Unternehmen. Dahinter folgt das Problembasierte Lernen.
Ausgehend von einer konkreten Problemstellung erarbeitet der Lerner
weitgehend eigenständig Lernziele und entsprechende Lernwege. Bußmann: “Als
ein sehr selbstgesteuertes Format gilt das Problembasierte Lernen als eine
der Lernformen, die in einer angestrebten Kultur des lebenslangen Lernens
noch wichtiger werden könnte.”

Die Top-Ten der Trainings- und Beratungsmethoden:

  1. Coaching
  2. Simulationen
  3. Action Learning
  4. Problembasiertes Lernen
  5. Gewaltfreie Kommunikation
  6. Storytelling
  7. Supervision
  8. Collaborative Learning
  9. Großgruppenübungen
  10. NLP-Methoden

Gefragt wurde: ‘Wie oft nutzen Sie diese Trainingsmethode?’

Als führendes deutschsprachiges Weiterbildungsmagazin beobachtet
managerSeminare kontinuierlich die Branche. Die Umfragen unter
http://www.managerSeminare.de/Community/Umfragen bilden einen wichtigen
Baustein der Marktbeobachtungen.

—–
Über managerSeminare
Die managerSeminare Verlags GmbH ist ein auf die Qualifizierung von
Mitarbeitern, Führungskräften und Weiterbildnern spezialisierter Fachverlag.
Neben Fachliteratur zur Trainerqualifizierung bringt der Bonner Verlag das
derzeit auflagenstärkste Weiterbildungsmagazin namens managerSeminare sowie
den einzigen Print-Infodienst für die Weiterbildungsbranche – Training
aktuell – heraus. Darüber hinaus ist die managerSeminare Verlags GmbH
Veranstalter des Branchenkongresses “Petersberger Trainertage”, der einmal
jährlich im Steigenberger Grandhotel Petersberg in Königwinter bei Bonn
stattfindet.

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Feb 23





In der Zeitschrift “wirtschaft + weiterbildung”, Ausgabe 11/12_2009 findet sich ein interessanter Artikel zu der Frage, was Unternehmen von einem Business Coach erwarten. Im Rahmen einer Telefonumfrage kam heraus, dass sich die Erwartungen in vier Kategorien und 22 Einzelaspekte aufteilen lassen.

Einige dieser Faktoren sind:

  • Transfer: Coaching findet nicht mehr im Verborgenen statt, sondern darf gerne offen kommuniziert werden. Gesteigerter Wert wird auf Transfererfolge gelegt.
  • Entwicklung: Das Coaching soll einen Entwicklungsprozess im Unternehmen anstoßen.
  • Kompetenzen: Die Kompetenzen des Gecoachten sollen sich als Folge des Coachings entwickeln.
  • Flexibilität: Der Coach muss zeitlich flexibel reagieren können und bei Bedarf “parat” stehen.
  • Methodenvielfalt: Der Coach soll mehrere Methoden beherrschen und diese passgenau einsetzen.

Alles in allem überrascht keine dieser und der weiteren Anforderungen. Im Rahmen einer guten Coaching-Ausbildung sollten eigentlich all diese Dinge vermittelt und eingeübt werden.

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Okt 10





Auf Spiegel Online habe ich heute einen interessanten Bericht über Speed Coaching gelesen. Könnte das eine neue Nische sein?

Ähnlich dem Speed Dating geht es darum, innerhalb kurzer Zeit mehrere Coaches zu konsultieren. Bei jedem Coach verbringt der Teilnehmer einen festgelegten Zeitraum (in dem Artikel sind es 10 Minuten), dann gehts weiter zum nächsten Coach. So lange, bis jeder Teilnehmer einmal “durch” ist, also mit jedem Coach gesprochen hat.

Das Ganze kommt aus Berlin, dauert 50 Minuten für 5 Gespräche und kostet 10 Euro. Also nicht viel Geld, da kann man auch nicht viel falsch machen.

Aber was kann man von solchen Kurzcoachings wirklich erwarten?

Tiefgreifende Veränderungen sind hier wohl nicht zu erwarten. Wie der Autor des Artikels schon schreibt, ist mehr als ein paar Denkanstöße einfach nicht drin. Außerdem wird es schnell nervig, wenn man seine Situation fünf Mal innerhalb einer Stunde erklären soll.

Für den Einsatz richtiger Coaching-Tools bleibt auch keine Zeit. Wohl deshalb muten die beschriebenen Interventionen eher wie Beratungsansätze an. Ein Vertrauensverhältnis baut sich in zehn Minuten natürlich auch nicht auf.

Trotzdem scheinen die Teilnehmer zufrieden zu sein. Wenn die Erwartungen nicht zu hoch sind, warum auch nicht.

Was bringt Speed Coaching für den Coach?

Der Stundensatz ist ziemlich gering, wirklich leben kann der Coach von dieser Form des Coachings nicht. Ich schätze mal, dass Speed-Coaching eher eine pressewirksame Akquise-Methode für nachfolgende Coachings ist. Auf die Spiegel-Website hat es der Ansatz immerhin schon gebracht…

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Okt 8





EMRICH Consulting hat für alle Coaching-Interessierten ein tolles Angebot: wer möchte, kann sich am 16.01.2010 in Reutlingen kostenlos coachen lassen!

Der Hintergrund: an diesem Tag sind die Abschlussprüfungen der Ausbildung zum Systemischen Business-Coach. Diese Prüfung besteht u.a. aus einem 20-minütigen realen Coaching. Dafür werden noch Probanden gesucht.

Was haben Sie davon?

Sie erhalten ein hochwertiges, professionelles Coaching von Teilnehmern, die ein Jahr Coaching-Ausbildung und meist schon reale Coaching-Erfahrung hinter sich haben. Und Sie erhalten diese Leistung völlig gratis!

Welche Themen können Sie mitbringen?

Beim Thema sind Ihnen eigentlich (fast) keine Grenzen gesetzt. Nach Möglichkeit haben Sie ein aktuelles Anliegen, bei dem Sie Unterstützung benötigen. Mögliche Themen umfassen:

  • “Ich habe zu viel Stress bei der Arbeit und privat!”
  • “Wie verhalte ich mich gegenüber meinem Chef?”
  • “Was könnte ich an meiner Karierre verbessern?”
  • “Wieso fühle ich mich für so viel verantwortlich?”

Wenn Sie sich also mal 20 Minuten lang kostenlos coachen lassen möchten und in der Nähe von Stuttgart/Tübingen/Reutlingen wohnen, melden Sie sich doch einfach unter folgendem Link an:

Anmelden zum kostenlosen Coaching

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Sep 29





Jetzt ist es gar nicht mehr lange hin bis zum Modul 6 (08.-10.10.) und schon kamen gestern abend die Prereadings für das neue Modul (zur Erklärung: Martin schickt vor jeder Lektion passende Artikel usw. an die Teilnehmer, damit wir uns auf die kommenden Inhalte vorbereiten können).

In diesem Modul wird es u.a. um die DELFIN-Analyse gehen, ein von Martin entwickeltes und preisgekröntes Tool der Personalentwicklung. Die DELFIN-Analyse wird in diesem Video erklärt:

Ein anderes Schwerpunktthema, zu dem wir einen Artikel bekommen haben, ist die Systemische Aufstellungsarbeit. Damit habe ich mich noch nie wirklich befasst und bin dementsprechend gespannt, was dort auf uns zukommt.

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Aug 15





Das vierte Modul steht ganz im Zeichen des Lösungsfokussierten Coachings (Solution Focus).

Die 3 Tage beginnen direkt mit einer praktischen Aufgabe. Anhang der Transkripte zweier fiktiver Coaching-Gespräche wurde herausgerabeiet, wie sich Therapie bzw. Beratung und lösungsfokussiertes Coaching unterscheiden. Bei dieser Gelegenheit wurden gleich auch noch die verschiedenen Fragearten wiederholt. Anhand dieser beiden Beispiele wird klar, welche Grundannahmen einem erfolgreichen Coaching zugrunde liegen sollten.

Dann stiegen wir tiefer in das lösungsfokussierte Coaching ein. Die 7 Grundannahmen standen ebenfalls auf dem Plan wie verschiedene Tools und Instrumente, die im SF-Coaching Einsatz finden. Natürlich immer wieder mit Übungen und Demo-Coachings, um das Gelernte direkt praktisch anwenden zu können.

Zwei wichtige Tools aus dem SF-Coaching möchte ich hier herausgreifen: die Skalenfragen und die Wunderfrage. Zur Wunderfrage hat Dr. Emrich auch ein lehrreiches Video produziert:

Am letzten Tag erhielten wir hilfreiche Details zum Abschluss einer Coaching-Sitzung. Zum Beispiel die verschiedenen Aufgabenarten und Beziehungstypen sowie einen beispielhaften Ablaufplan einer kompletten Coaching-Sitzung. Mit diesen Informationen sind wir nun (zumindest theoretisch) für den Ernstfall gerüstet und können komplette Coachings durchführen. Jetzt geht es natürlich um üben üben üben :-)

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Aug 8





Diese Frage sollten sich angehende Coaches stellen, denn noch können sie die Weichen für einen erfolgreichen Einstieg in das Coaching-Business legen. Wenn man weiß, worauf es ankommt, kann man auch dementsprechend agieren.

Eine Studie der Management-Beratung Kienbaum in Zusammenarbeit mit dem Harvard Business Manager hat 2008 die wichtigsten Faktoren identifziert, die Personaler bei der Auswahl eines (externen) Coaches besonders beachten. Im Einzelnen sind dies:

  • persönliches Auftreten des Coaches (94%): eine gute Nachricht, denn hieran kann man proaktiv arbeiten.
  • Berufserfahrung (90%): Tja, hier kann man wohl nichts tun außer Geduld zeigen und sich die nötigen Erfahrungen aneignen.
  • eine fundierte Coaching-Ausbildung (83%): puh, da liege ich mit meiner Ausbildung und diesem Blog also goldrichtig :-)
  • Führungs- und Managementerfahrung (77%): Auch hier heißt es abwarten und Erfahrungen sammeln. Coaches, die bereits in einer Führungsposition tätig waren, haben offenbar einen großen Vorteil (verständlicherweise).
  • Change-Management-Kompetenz (65%) : das eine oder andere Seminar zum Thema Change Management kann also auch nicht schaden…
  • die passenden Coaching-Ziele und -Themen (59%): ein gutes Argument für eine thematische Spezialisierung.

Keine Rolle dagegen spielt übrigens eine Psychotherapie-Ausbildung bzw. ein solches Studium. Nice to have, aber offenbar kein relevantes Kriterium.

Quelle: Kienbaum

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