Dez 29





Die Teilnehmer der Coaching-Ausbildung 2009 von EMRICH Consulting wünschen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Die nächste Ausbildung steht bereits vor der Tür und beginnt am 22.01.2010. Für die diesjährige Ausbildung steht nur noch der letzte Block und die Prüfung auf dem Programm.

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Dez 25





Im Coaching ist es wichtig, Tabus offen ansprechen zu können. Um das Thema Tabus einzuführen, haben alle Ausbildungs-Teilnehmer einen Gegenstand mitgebracht, der ein Tabu symbolisiert. Hier das Ergebnis :-)
Tabus im Coaching

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Dez 22





So langsam neigt sich die Coaching-Ausbildung dem Ende zu – 7 von 8 Modulen sind bereits um. Das nächste Modul findet Mitte Januar statt und beschäftigt sich u.a. mit dem Thema Hypnocoaching. Die Prüfung ist dann quasi als letzter Ausbildungstag integriert.

Am vergangenen Wochenende fand Modul 7 statt. Im Mittelpunkt standen die Themen Persönlichkeitsanalyse/Persönlichkeitsmodelle (z.B. das DISG-Modell oder Hermann Dominanz Instrument) sowie das Provokative Coaching.

Im DISG-Modell werden die unterschiedlichen Persönlichkeitszüge der Menschen in 4 Grundtypen und zahlreiche Zwischentypen eingeteilt. Die Grundtypen sind dominant (D), initiativ (I), gewissenhaft (G) und stetig (S). Die 4 Grundtypen werden jeweils durch Farben symbolisiert, rot, gelb, blau und grün.

DISG-Anwendung

Provokatives Coaching ist ein Coaching-Stil, der sich aus der Provokativen Therapie um Frank Farrelly entwickelt hat. Es geht darum, den Klienten von der Komfortzone in die Lernzone zu pushen, Wachstumsbremsen und andere Blockaden zu durchbrechen. Dies wird erreicht durch Humor, Reframing (dem Problem einen neuen Rahmen geben bzw. die guten Seiten eines Problems in den Vordergrund stellen), Lächerlichmachen des Problems oder Provokation durch idiotische, überzogene oder völlig unrealistische Ratschläge. Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Mittel.

Zur Ansschauung haben wir uns u.a. Videos von Frank Farrelly in action angesehen. Bei ihm sieht das natürlich toll aus. Allerdings bin ich der Meinung, ihm eilt ein großer Vertrauensvorschuss voraus, er ist bekannt und gilt als Autorität. Wenn ein “normalsterblicher” Coach so dermaßen tief in die Provokations-Kiste greift, wie Farrelly das in seinen Demo-Coachings tut, wird er sich schnell eine Ohrfeige einhandeln, schätze ich mal :-) . Sehe ich das falsch?

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Dez 5





Heute ist der Stichtag für eine wichtige Prüfungsvoraussetzung: bis 24 Uhr muss die Dokumentation eines real durchgeführten Coachings oder Coaching-Prozesses eingereicht werden.

Um die Prüfung zum Systemischen Business Coach (ICA) zu bestehen, sind einige Hürden zu überwinden:

  • eben diese Dokumentation
  • eine schriftliche Prüfung
  • ein reales Coaching unter Aufsicht des Prüfungsausschusses.

Die erste Hürde habe ich damit angegangen. Ob ich sie auch genommen habe, das heißt, ob die Qualität meiner Dokumentation ausreichend ist, wird sich zeigen :-)

Die Dokumentation muss einen Umfang von 2-5 Seiten aufweisen. Die ICA gibt einige Fragen vor, an die man sich zu halten hat. Das beginnt beim Punkt “Akquise” über den Verlauf des Prozesses bis hin zu aufgetretenen Problemen und deren Lösung. Damit will die ICA überprüfen, ob der angehende Coach die nötigen Reflexionsfähigkeit aufweist.

In zwei Wochen findet das vorletzte Modul der Coaching-Ausbildung statt. Ein Beitrag dazu kommt in den nächsten Tagen.

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