Jun 28





Im dritten Modul wird u.a. die systemische Denkhaltung als Grundlage des systemischen Coachings eingeführt.

Das systemische Coaching baut auf drei Säulen auf:

  • Systemik: es geht um die Zusammenhänge und Wechselbeziehungen zwischen den Personen im System
  • Lösungsfokussierung: Konzentration auf die Lösung, nicht auf das Problem
  • Konstruktivismus:  das Verändern der Perspektive des Klienten ändert auch dessen Welt

Neben der systemischen Sichtweise gibt es noch eine Reihe von anderen Modellen zur Beschreibung menschlichen Verhaltens:

  • Maschinenmodell: ein Reiz löst eine Reaktion, z.B. ein Verhalten, aus. Das Verhalten wird durch Konditionierung erworben
  • Eigenschaftsmodell: Eigenschaften sind genetisch bedingt oder anerzogen (“Der ist halt so”)

Diese Modelle nehmen dem Handelnden jeglichen Spielraum zur Beeinflussung seines Verhaltens. Das Ziel im Coaching ist es aber, dem Klienten aufzuzeigen, dass er die Kontrolle über seine Reaktion übernehmen kann, sein Verhalten in der Hand hat und es aktiv ändern kann. Deswegen ist das Handlungsmodell nützlicher.  Hierbei geht man davon aus, dass Menschen ihre “eigene Welt” durch Glaubenssätze und andere interne Prozesse selbst erschaffen. Ändert man diese Prozesse (z.B. durch Perspektivenwechsel bzw. Reframing), ändert sich auch die Welt des Klienten.

Der Klient ist immer Teil eines Systems. Deshalb gilt es, dieses System in die Betrachtung mit einzubeziehen. Methoden hierfür sind zum Beispiel der Ökologiecheck, Kontextklärung sowie zirkuläre und hypothetische Fragen.

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Jun 14





Viel NLP für wenig Geld!

So würde ich die Ausbildung zum NLP-Practitioner bei Julian Wolf zusammenfassen. Doch zurück zum Anfang.

NLP spielt im Coaching mittlerweile eine wichtige Rolle. Viele Modelle und Inhalte greifen auf NLP-Techniken zurück, wie auch NLP selber auf Ressourcen aus anderen Themengebieten zurückgreift. “Coaching mit NLP” ist sogar eine eigenständige Coaching-Disziplin geworden.

Insofern kann es nicht schaden, sich als angehender Coach auch mit NLP auseinander zu setzen. Techniken wie Pacing und Leading, Spiegeln, aber auch die Kenntnis der Meta-Strategien oder des Meta-Modells helfen beim Coaching, die Beziehung zum Coachee zu verbessern und die Ziele schneller und sicherer zu erreichen.

Mein Einstieg ins NLP war der “Studentenpractitioner” bei Julian Wolf. Keine Angst, er ist nicht nur für Studenten gedacht. Studenten (und Schüler bzw. Azubis) zahlen nur einfach weniger als Teilnehmer, die bereis voll verdienen.

Der Practitioner findet in Köln, München, Berlin, Frankfurt und Hamburg statt (demnächst auch in Wien). Anstelle von vielen Wochenenden, wie es bei anderen Ausbildungen üblich ist, teilt sich der Studentenpractitioner in zwei Blöcke zu je 4 Tagen auf. Dort wird dann allerdings richtig geackert, oft bis nach Mitternacht…

Neben Julian Wolf, einem von nur einer Handvoll von Richard Bandler persönlich ernannten Master-Trainern weltweit, wird die Ausbildung von weiteren Co-Trainern (für Hypnose, Körpersprache usw) geleitet sowie von bis zu zwei Dutzend Master-Anwärtern begleitet. So stehen immer genug Ansprechpartner zur Verfügung.

Die Ausbildung kostet 490€ für Studenten bzw. 790€ für Normalverdiener, ist also in jedem Fall erschwinglich. Das Zielpublikum ist relativ jung, aber auch hier habe ich Coaches, Heilpraktiker, Manager und Vertreter anderer Berufsstände kennengelernt, also ein richtig bunt gemischter Haufen :-)

Wer jetzt Lust auf den Studentenpractitioner bekommen hat, kann sich hier weiter informieren:

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Jun 14





Im ersten Modul war ich natürlich erst einmal sehr auf die Ausbilder und die anderen Teilnehmer gespannt. Die Gruppe der angehenden Coaches setzt sich aus verschiedenen Berufszweigen zusammen. Professionelle Trainer und Berater, Lehrer, Studenten, Selbstständige und Heilpraktikern. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, war ich überrascht wie unterschiedlich der Hintergrund und die Zukunftsvorstellungen als Coach sein können. Denn egal ob jung oder alt, alle wollen von den Fertigkeiten, die in der Coachingausbildung erworben werden profitieren. Ob als selbstständiger Coach oder als Ergänzung zu ihrerm Beruf.

Dr. Martin Emrich stellte zunächst sich und die anderen beiden Ausbilder vor. Anschließend wurden die Grundlagen der Ausbildung präsentiert. Zum Beispiel, dass nur die Module bezahlt werden müssen, die man auch wirklich besucht und das am Schluß der Ausbildung ein Assessement Center mit verschiedenen Aufgaben stattfindet. Diese Abschlussprüfung wird von der International Coaching Assossiation durchgeführt, die sich aus professionellen Coaches und Experten aus der Wirtschaft zusammensetzt. Wird das Assessement Center erfolgreich abgeschlossen darf man sich Systemischer Business Coach (ICA) nennen.

Im weiteren Verlauf des ersten Moduls wurden sowohl theoretisches Wissen vermittelt:

Die drei Säulen des Coachings, wie auch erste praktische Tools für die Coachingsitzungen (u.a. Pacing und Leading) wurden geübt. Dieses praktische Lernen gefällt mir sehr an der Ausbildung. Es wird zwar viel Wissen vermittelt, aber gerade durch praktische Übung wird das Gelernte für mich auch anwendbar. Zum Beispiel haben wir die Bedeutung des systemischen Ansatzes in einer Outdoor-Übung am eigenen Körper erfahren.

Natürlich kann ich nach dem ersten Modul noch nicht wirklich viel sagen, aber bisher ist mein Eindruck sehr positiv. Ich freue mich bereits auf die zweite Einheit.

(P.S.: Ich habe diesen Eintrag in den Blog nachgeholt, deshalb erscheint es später als der Einblick ins zweite Modul. Lassen Sie sich von dem Datum nicht verwirren :-) )

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Jun 9





Zusätzlich zu der Coaching-Ausbildung absolviere ich eine e-Ausbildung zum “Experten für Schlüsselkompetenzen” bei career-tools.net. Ich bin mir zwar nicht im Klaren darüber, was mir das Zertifikat bringen soll (und ehrlich gesagt wäre es mir ein bisschen peinlich, mich nach einem 10-wöchigen Fernstudium als “Experte für Schlüsselkompetenzen” vorzustellen :-) ), aber da ich zu den Testusern gehöre, die die Ausbildung zu einem sehr günstigen Preis angeboten bekamen, habe ich einfach mal zugeschlagen.

Was soll ich sagen? Ich bin angenehm überrascht :-) . Die Ausbildung richtet sich hauptsächlich an Studierende und junge Menschen, aber nicht ausschließlich, wie ich es verstanden habe.

Die Inhalte der Ausbildung ergänzen die Coaching-Ausbildung optimal. Themen wie “Kommunikation”, “Konfliktmanagement” oder “Präsentieren” eignen sich ganz hervorragend zur Abrundung der für einen Coach so wichtigen Soft Skills.

Die Ausbildung gliedert sich in 10 Einheiten, die jeweils alle 14 Tage als pdf-Dokument von ca 50-60 Seiten kommen. Am Ende jeder Lektion wird das erworbene Wissen durch einen Multiple Choice-Test abgefragt. Am Ende der Ausbildung kommt noch einmal ein umfangreicherer Test hinzu, der alle Lektionen auf einmal abfragt. Dann erhält man das Zertifikat und darf sich “Experte für Schlüsselkompetenzen” nennen :-)

Die Lektionen sind leicht verständlich und übersichtlich geschrieben. Die theoretischen Konzepte werden vorgestellt und durch Abbildungen und Schemata verdeutlicht. Die wichtigsten Erkenntnisse in den Lektionen werden noch einmal zusammenfassend dargestellt.

Die Lektionen werden durch viele Tools und 12 Videovorträge ergänzt.

Die gesamte Ausbildung kostet 249€, was natürlich schon eine Menge Geld ist. Ich glaube nicht, dass ich mich zu diesem Preis angemeldet hätte, da das Zertifikat wohl nicht wirklich viel bringt. Für den doppelten Preis kann man immerhin den NLP Practitioner bei Julian Wolf machen und hat anschließend eine anerkannte Qualifikation in Händen.

Die Qualität der Lektionen ist jedoch ziemlich gut, wer nicht so auf den Cent achten muss, der wird die Teilnahme der e-Ausbildung nicht bereuen.

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Jun 9





Online-MarketingZwar nicht 100% passend hier, aber ein bisschen Werbung in eigener Sache muss erlaubt sein :-)

Mein Buch “Online-Marketing: Tipps und Hilfen für die Praxis”, das Anfang 2009 erschienen ist, eignet sich ganz hervorragend für Trainer, Berater und Coaches. Das hat auch Henri Apell in seinem interessanten Blog “Coach im Netz” festgestellt.

Der Fokus des Buches liegt nämlich nicht auf teuren Werbeaktionen und theoretischen Analysen, sondern auch praktischen und direkt umsetzbaren Tipps, wie man auch mit kleinerem Budget die eigene Website erfolgreich vermarkten kann.

Neben den obligatorischen Kapiteln über Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung, die natürlich den Schwerpunkt des Buches bilden, finden sich auch ausführliche Hilfestellungen zu “fortgeschrittenen” Themen wie E-Mail-Marketing, Web 2.0-Marketing oder zu strategischen Fragen des Online-Marketing.

Jedes Kapitel enthält weiterführende Links zu Internetseiten ,die das jeweilige Thema vertiefen. Zahlreiche Checklisten und Übersichten erhöhen die Lesbarkeit und die Prasix-Tauglichkeit des Buches.

Gerade im Bereich Suchmaschinenoptimierung (SEO) kann der einzelne Webmaster (Coach) sehr viel selber umsetzen. Eine erfolgreiche Optimierung beginnt nämlich auf der eigenen Website und dort kann man heute dank CMS schon mit rudimentärsten Programmierkenntnissen sehr viel optimieren. Eine teure Agentur muss man da nicht unbedingt einschalten. (Wem der Aufwand dennoch zu groß ist, oder wem die Zeit für die Optimierung fehlt, der erreicht mich beim Deutschen Institut für Marketing in Köln :-) )

Bestellen Sie doch das Buch gleich portofrei bei Amazon.

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Jun 4





Einführung in das Systemische Coaching - Sonja Radatz

Die “Einführung in das systemische Coaching” von Sonja Radatz war mein erstes Buch über Coaching und eignet sich meiner Meinung nach besonders für Coaching-Interessierte, die sich einen ersten Überblick verschaffen wollen, ohne gleich zu tief einzusteigen oder zu viel Geld auszugeben.

Das Büchlein (120 Seiten, DIN A 5) bietet nicht nur eine Begriffsklärung ein eine Einführung in die wichtigsten Coaching-Begriffe, sondern geht auch auf einige Instrumente tiefer ein. Systemische Fragen werden zum Beispiel relativ ausführlich behandelt. Auch weitere Instrumente wie zum Beispiel virtuelle Experten, innere Stimmen oder 360°-Coaching finden eine eingehendere Betrachtung.

Daneben bietet die Autorian eine Beschreibung des Ablaufs einer Coaching-Sitzung sowie Tipps und Hinweise zum Umgang mit “schwierigen” Klienten, zum Beispiel “Co-BeraterInnen” oder “Klagenden”.

Die hohe Praxisrelevanz des Buches zeigt sich auch in den Kapitel über spezielle Coaching-Situationen und vor allem über die Verwendung von Coaching-Instrumenten in Alltagsgesprächen.

Abschließend folgt eine Darstellung verschiedener Coaching-Ansätze für das Selbstcoaching zur Persönlichkeitsentwicklung und Veränderung der Denk- und Handlungsweisen.

Alles in allem ein empfehlenswerter Einstieg in das Coaching und für unter 13€ sehr erschwinglich.

Einführung in das systemische Coaching jetzt portofrei bei Amazon bestellen

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Jun 4





Eines der ersten Tools, die wir in der Coaching-Ausbildung kennen gelernt haben, ist das Lebensrad.

Beim Lebensrad handelt es sich um ein Coaching-Tool, das zum Beispiel zur Karriere- und Lebensplanung, zu Fragen der Persönlichkeitsentwicklung oder bei einem Burnout-Syndrom angewendet werden kann. Es eignet sich besonders am Anfang eines Coaching-Prozesses, um zu bearbeitende Themengebiete zu klären und einen Gesamtüberblick zu schaffen. Durch die Visualisierung wird dem Coachee vieles klar, was er vielleicht vorher gar nicht oder nur schemenhaft wusste.

Aufbau des Lebensrads

Der Prozess beginnt mit dem Sammeln von relevanten Lebensbereichen. Entweder man verwendet ein vorgefertigtes Schema oder (besser) der Coachee sucht selbst Bereiche, die für sein Leben relevant sind. Das können zum Beispiel sein:

  • Beruf
  • Finanzielles
  • Familie
  • Freizeit
  • Sport
  • Hobby
  • Beziehung/Partnerschaft
  • Sprituelles/Philosophie
  • Weiterbildung
  • Gesundheit
  • etc.

Nun soll der Coachee einen Kreis zeichnen. Dieser Kreis wird in so viele gleichgroße Teile aufgeteilt, wie zuvor Lebensbereiche identifiziert wurden.  Jede der enstandenen Linien, von der Mitte ausgehend, stellt eine Skala dar, wobei die Mitte die Zahl 0 darstellt und das äußere Ende der Linie, die den Kreis berührt, die 10.

Die einzelnen Linien bzw. die Schnittpunkte mit dem Kreis werden nun mit den Lebensbereichen beschriftet. Nun trägt der Coach auf jeder Linie ein, wie zufrieden er mit dem jeweiligen Bereich ist. Das kann zum Beispiel eine 5 für den Bereich “Beruf” sein, dann würde er einen Punkt in der Mitte der Linie einzeichnen. Bei “Partnerschaft” vielleicht nur eine 2, bei Weiterbildung dagegen eine 9.

Sind alle Punkte eingezeichnet, werden die Punkte verbunden, so dass eine geometrische Form entsteht. Diese kann nahezu rund sein wie der äußere Kreis oder aber auch sehr abstrakte Formen annehmen, wenn die einzelnen Bereiche sehr unterschiedlich ausgeprägt sind.

Fragen für das Lebensrad

Nun kann der Coachee einen Schritt zurücktreten und einen Blick auf sein Lebensrad werfen. Folgende Fragen können nun eingesetzt werden:

  • Wie geht es Ihnen mit dem Ergebnis?
  • Was fällt Ihnen auf?
  • An welchem Punkt würden Sie gerne etwas verändern?
  • Woran machen Sie fest, dass Sie in diesem Bereich den Wert X haben?
  • Was brauchen Sie für X + 1?
  • Was könnten Sie konkret tun, um einen ersten Schritt zu schaffen?

Zu beachten ist, dass das Lebensrad nicht zwangsläufig rund werden muss. Es kann durchaus sein, dass der Klient lieber in einem Bereich von einer 9 auf eine 10 kommen will, als einen anderen, sehr schwach ausgeprägten Bereich, zu verbessern. Das liegt ganz im Ermessen des Coachees, der Coach darf hier nicht intervenieren.

Beispiel eines Lebensrads als Coaching-Tool

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Jun 3





Sog-Marketing für Coaches

Giso Weyand ist so etwas wie der Marketing-Guru für die Coaching-Szene. Mehr als 30 Veröffentlichungen zum Thema „Marketing für Coaches” zeigen ein eindeutiges Profil.

So auch in seinem Buch “Sog-Marketing für Coaches“. Weyand zeigt auf, wie Coaches „für Kunden und Medien (fast) unwiderstehlich” werden (Untertitel). Dabei erwartet den Leser aber kein flacher Marketing-Ratgeber oder ein oberflächlicher Vertriebs-Leitfaden. Dieses Buch setzt tiefer an.

Der Autor bemängelt immer wieder, dass viele Coaches austauschbar, langweilig und nichtssagend. Er plädiert für ein anderes Konzept: Der Coach soll „anders sein, spannend sein und bekannt werden” (Firmencredo). Hierbei gibt das Buch Hilfestellungen.

Coaching soll „inszeniert” werden, eine eindeutige Profilierung ist Grundlage für den Erfolg am Markt. Die Positionierung heißt nicht „besser sein” (denn besser sind angeblich alle), sondern „anders sein”. Durch die Inszenierung entsteht eine Spannung, die den Klienten fast automatisch zum Coach zieht.

Diese drei Bausteine (Positionierung, Inszenierung, Profilierung) bilden die Grundlage für das Buch und die Herangehensweise des Autors. Durch zahlreiche Praxisbeispiele, Checklisten und weiterführende Interviews mit erfolgreichen Coaches wird das Buch zu einem praxisrelevanten Ratgeber mit Tiefgang.

Sog-Marketing für Coaches jetzt portofrei bei Amazon bestellen!

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Jun 1





Das zweite Modul beschäftigt sich mit einem Thema, das für angehende Coaches extrem wichtig ist: Marketing und Vertrieb.

Den meisten Teilnehmern brannte die Frage, wie sie überhaupt an Klienten kommen sollen, unter den Nägeln. Klar, Coaching-Tools kann man sich aneignen, Wissen kann man erwerben, aber was tun, wenn einen keiner kennt. Oder wie es Thomas Menthe in seinen Folien formuliert:

Stell dir vor du bist Coach und keiner geht hin.

Um dem vorzubeugen, geht es in Modul 2 einen ganzen Tag lang um die Frage der Klientenakquise sowie der Selbstvermarktung. Hierbei kommt das 3-C-Modell zum Einsatz:

  1. Contacting: Wie mache ich mich als Coach überhaupt bekannt? Welche Instrumente kann ich nutzen? Worauf muss ich bei der Selbstvermarktung achten? Was bringen mir Netzwerke? Wie will ich mich positionieren? Wie kann ich Qualität kommunizieren?
  2. Convincing: Wie überzeuge ich den potenziellen Klienten? Welche Vertriebstricks helfen mir dabei? Wie optimiere ich meinen Umsatz? Wie präsentiere ich mich optimal? Worauf muss ich beim Erstkontakt (auch am Telefon) achten?
  3. Contracting: Was ist bei der Vertragsgestaltung zu beachten? Welche Vertragstypen gibt es? Welche Inhalte muss ein Coaching-Vertrag unbedingt beinhalten?
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