Jan 10





Ein kurzfristiger Hinweis in eigener Sache: am Abend des 11.01.2012 führe ich in Köln einen Workshop zum Thema “Social Media Marketing für Trainer, Berater und Coaches” durch. Der Abend wird vom GABAL-Verband organisiert, steht aber allen interessierten Trainern, Coaches und Beratern offen.

In 3 spannenden Stunden werden Prof. Dr. Bernecker und ich zahlreiche Möglichkeiten vorstellen, wie Coaches die Social Media Kanäle für ihr Marketing nutzen können, welche Chancen und Risiken sich ergeben können und wie man den Erfolg der Maßnahmen messen kann. Verschiedene Beispiele erfolgreicher Coaches verdeutlichen, wie die Profis Social Media bereits heute einsetzen. Natürlich bleibt auch genügend Zeit für Diskussion und Austausch mit den Referenten und Kollegen.

Termin: 11.01.2012
Beginn: 18:00
Ort: Hotel Hopper et cetera, Brüsseler Straße 26, Köln
Referenten: Prof. Dr. Michael Bernecker, Felix Beilharz
Preis: für GABAL-Mitglieder 15€, sonst 25€
Dauer: bis ca. 21 Uhr

Weitere Informationen unter www.dim-marketingblog.de/2012/01/03/social-media-marketing-fur-trainer-berater-und-coaches-facebook-youtube-twitter-co-sinnvoll-einsetzen/

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Nov 23





Im Rahmen der NLP-Trainerausbildung bei Stephan Landsiedel habe ich Dr. Martin Emrich, meinen ehemaligen Coaching-Ausbilder, zu einem Interview gebeten. Martin erzählt, wie er Coach und Coaching-Ausbilder geworden ist, welche Eigenschaften ein Emrich-Coach haben sollte und was angehende Coaches unbedingt beachten sollten, um im hart umkämpften Coaching-Markt erfolgreich zu sein.

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Nov 8





In meiner Coaching Ausbildung hatte ich das Glück, gleich 3 verschiedene Ausbilder zu erleben. So konnte ich von mehreren Coaching-Stilen, mehreren Ansichten und mehreren Sichtweisen profitieren.

Einer der drei Ausbilder war Dr. Markus Blaschka. Ich habe ihn gestern in einem Kölner Hotel getroffen und zum Interview geben. Er berichtet über seine Meinung zum Coachingmarkt in Deutschland, gibt Tipps für das Coach-Marketing und verrät außerdem, welches die wichtigsten Erfolgsfaktoren für angehende Coaches sind.

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Jul 9





Trotz des sehr schönen Wetters war mein Vortrag “Social Media Marketing” für Coaches gut besucht, was mich natürlich sehr gefreut hat. Die anfängliche Skepsis gegenüber dem Thema wich im Laufe des Abends immer mehr einer vorsichtigen Öffnung. Ich denke, die anwesenden Coaches haben die vielfältigen Nutzen der verschiedenen Social Media Tools erkannt und fangen jetzt an, einige der Tools auszuprobieren bzw. sich vermehrt damit zu befassen.

Hier die Präsentation, die den Rahmen des Abends gebildet hat.

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Jul 4





Social Media Marketing ist zweifellos der große Marketingtrend der letzten und kommenden Jahre. Kaum eine Berufsgruppe kann sich dem Social Web noch verschließen. Auch für Coaches bietet das Web 2.0 natürlich eine Menge Chancen für die Positionierung und das Marketing.

Das Coaching Café Cologne hat mich daher als Referent zur morgigen Abendveranstaltung (05.07.2011) eingeladen. Ich freue mich, mit den anwesenden Coaches die Marketing-Möglichkeiten in den Social Media zu beleuchten und konkrete Ansätze zu bearbeiten.

Wir werden nicht nur strategische Fragen wie Auswahl der Kanäle und Zielsetzung klären, sondern auch ganz konkret daran arbeiten, den eigenen Auftritt in den sozialen Medien besser zu gestalten. Live-Beispiele direkt aus Facebook und Co. werden den Coaches zeigen, wie erfolgreiche “First Mover” vorgehen.

Beginn der Veranstaltung ist 18:30, die Teilnahme ist gegen einen Unkostenbeitrag von 25€ möglich. Alle weiteren Informationen beim Veranstalter Metaforum oder hier im Newsletter:

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Jan 25





Um professionell als Coach arbeiten zu können, ist ein gewinnendes Auftreten ganz sicher von herausragender Bedeutung. So setzen viele Coaching-Ausbildungen einen Schwerpunkt darauf, den angehenden Coaches
“Verhaltenstricks” beizubringen, wie man als Coach bei den Coaching-Klienten besonders vertrauenserweckend und überzeugend wirkt.

Bei der Ausbildung bei EMRICH Consulting habe ich andere Erfahrungen gemacht. Hier sticht hier mit dem Spaten ein Stück tiefer: Gleich zu Beginn der Ausbildung werden die angehenden Coaches auf die Bedeutsamkeit der eigenen inneren Haltung aufmerksam gemacht. Nur wenn ein Coach wirklich die innere Einstellung “Ich bin ok, Du bist ok” zu sich und zu seinem Klienten hat, kann er echtes Vertrauen aufbauen. Vertrauen wiederum ist die Basis für den Einsatz aller dann möglicherweise folgenden Coaching-Werkzeuge und Interventionen.

Die Fotos zeigen Maurice Angres (ebenfalls ehemaliger Absolvent der Ausbildung) und Dr. Martin Emrich bei der Vermittlung dieser Zusammenhänge im Rahmen ihrer Coaching-Ausbildung.

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Jan 17





Am Samstag fand der diesjährige Durchgang der Prüfung der International Coaching Association (ICA)  zum “Systemischen Business Coach” statt. Von den 16 Coaches, die zur Prüfung angetreten waren, konnten 13 die Prüfung und damit auch die Ausbildung erfolgreich abschließen. Auch eine Teilnehmerin aus dem letzten Jahrgang konnte dieses Mal mit Bravour bestehen.

Und damit: Herzlichen Glückwunsch den frisch gebackenen Coaches und weiterhin viel Erfolg im Coaching!

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Das erste Modul der nächsten Coaching-Ausbildungsrunde findet am 21. und 22. Januar in Stuttgart statt. Alle Infos dazu finden Sie auf der Website von EMRICH Consulting.

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Sep 1





Wie die Zeitschrift “wirtschaft + weiterbildung” berichtet, sanken die durchschnittlichen Coaching-Honorare im Jahr 2009 um 8%. Ein Coach verdient im Durchschnitt 145 Euro pro Stunde.

Allerdings erstreckt sich die Bandbreite der Honorare von weniger als 50 Euro bist über 300 Euro. Immerhin können knapp 17% der Coaches über 200 Euro pro Stunde berechnen.

Was Aus- und Weiterbildungen angeht, bevorzugen Coaches Systemische Ausbildungen, gefolgt von eklitischen und NLP-Ausbildungen. Mehr als jeder vierte befragte Coach hat 2009 mindestens 3.000 Euro in seine Weiterbildung investiert.

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Aug 30





Coaching ist das in Deutschland am häufigsten eingesetzte Trainings- bzw.
Beratungsformat. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Bonner
Weiterbildungsmagazins managerSeminare unter 360 Weiterbildern. Ein Drittel
von diesen gab an, bei ihrer Arbeit ‘immer’ Coaching zu nutzen, ‘häufig’
setzt es jeder Zweite ein.

Zum zweiten Mal nach 2008 hat managerSeminare einen Blick in den
Methodenkoffer von Deutschlands Trainern geworfen und aus den Antworten ein
Methoden-Ranking errechnet. Vor zwei Jahren war Coaching noch auf dem
fünften Platz, auf dem ersten Rang logierte das Beratungsformat Supervision.

Der Wechsel an der Spitze kommt insofern nicht überraschend, als das in den
vergangenen Jahren in Weiterbildungskreisen über keine Methode mehr
geschrieben und diskutiert wurde als über Coaching. Zumal im Zuge des Trends
der Begriff ‘Coaching’ eine Bedeutungserweiterung erfahren hat.
‘Ursprünglich wurde nur lösungsorientierte Einzelberatung als Coaching
bezeichnet, mittlerweile wird immer häufiger auch im Zusammenhang von
reflexiven Gruppen- oder Teamberatungsprozesses von Coaching gesprochen’,
erklärt Nicole Bußmann, Chefredakteurin von managerSeminare.

Auf dem zweiten Platz im Methodenranking finden sich – ebenso wie 2008 – die
Simulationsmethoden. Wobei das Rollenspiel die mit Abstand am häufigsten
eingesetzte Simulationsmethode ist. Dieses Ergebnis bestätigt eine
Entwicklung, die seit einigen Jahren zu beobachten ist und der
Zukunftsforscher erhebliches Trendpotenzial bescheinigen: Lernen findet mehr
und mehr als ein Sich-Ausprobieren statt.

Von Platz vier im Jahr 2008 auf Platz drei verbessert hat sich das
sogenannte Action Learning. Bei dieser Lernform begleitet der Trainer
Führungskräfte und Mitarbeiter bei der Bewältigung aktueller
Herausforderungen im Unternehmen. Dahinter folgt das Problembasierte Lernen.
Ausgehend von einer konkreten Problemstellung erarbeitet der Lerner
weitgehend eigenständig Lernziele und entsprechende Lernwege. Bußmann: “Als
ein sehr selbstgesteuertes Format gilt das Problembasierte Lernen als eine
der Lernformen, die in einer angestrebten Kultur des lebenslangen Lernens
noch wichtiger werden könnte.”

Die Top-Ten der Trainings- und Beratungsmethoden:

  1. Coaching
  2. Simulationen
  3. Action Learning
  4. Problembasiertes Lernen
  5. Gewaltfreie Kommunikation
  6. Storytelling
  7. Supervision
  8. Collaborative Learning
  9. Großgruppenübungen
  10. NLP-Methoden

Gefragt wurde: ‘Wie oft nutzen Sie diese Trainingsmethode?’

Als führendes deutschsprachiges Weiterbildungsmagazin beobachtet
managerSeminare kontinuierlich die Branche. Die Umfragen unter
http://www.managerSeminare.de/Community/Umfragen bilden einen wichtigen
Baustein der Marktbeobachtungen.

—–
Über managerSeminare
Die managerSeminare Verlags GmbH ist ein auf die Qualifizierung von
Mitarbeitern, Führungskräften und Weiterbildnern spezialisierter Fachverlag.
Neben Fachliteratur zur Trainerqualifizierung bringt der Bonner Verlag das
derzeit auflagenstärkste Weiterbildungsmagazin namens managerSeminare sowie
den einzigen Print-Infodienst für die Weiterbildungsbranche – Training
aktuell – heraus. Darüber hinaus ist die managerSeminare Verlags GmbH
Veranstalter des Branchenkongresses “Petersberger Trainertage”, der einmal
jährlich im Steigenberger Grandhotel Petersberg in Königwinter bei Bonn
stattfindet.

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Jul 20





In Modul 7 der Ausbildung zum Systemischen Business Coach spielt das Thema “Provokatives Coaching” eine wichtige Rolle. Diese Spielart des Coaching wurde von Frank Farrelly, einem amerikanischen Psychologieprofessor, entwickelt und versucht, den Coachee mit Humor und wohlplatzierten Provokationen aus der Reserve zu locken.

Zur Einführung in die Provokative Therapie gibt es eine gleichnamige DVD, die einen Seminarmitschnitt von Frank Farrelly enthält. Hier kann man den Großmeister live bei seiner Arbeit beobachten. Das Set enthält 2 DVDs mit einer Gesamtspieldauer von über 500 Minuten und kostet aktuell bei Jokers nur 19,95€!

Die DVD “Einführung in die Provokative Therapie” jetzt portofrei bei Jokers bestellen:

Bei Youtube gibt es übrigens auch eine ganze Reihe interessanter Videos von Frank Farrelly. In untenstehendem Video erklärt er, wie die Frage “What’s wrong with that?” (zu deutsch etwa “Was ist daran schlimm?”) im Coaching und in der Therapie eingesetzt werden kann.

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